Erfolgsgeschichten

Was heißt eigentlich Erfolg bei spirituellen Wegbegleitern?

Ich definiere es für mich so, Erfolg ist dann erlangt, wenn der Klient durch mich und meine Methode, seinen Weg leichter, freudvoller und eigenverantwortlich gehen kann. Leichtigkeit, andere Perspektive, neue Erkenntnis, Loslassen, ohne Druck und Kampf, Erfolg, sind einige Aspekte, die sich durch schamanische Beratungen und Aufstellungen einstellen können. Dann ist es für mich ein Erfolg.

Hier nun einige reale Beispiele meiner Erfahrungen:

Hausfinanzierung

Sarah, meine geschätzte Freundin und Kollegin, rief mich Donnerstag gegen 17 Uhr an. Sie war total aufgelöst, weil ihr Notartermin am darauffolgenden Freitagmorgen zu platzen drohte. Ihre Mutter wollte für sie ein Haus kaufen und die Bank hatte die Kreditzusage ganz kurzfristig und unerwartet zurückgenommen! Was also machen? Sie bat mich also, für sie eine Trommelreise zu dem Thema „Vertragsunterzeichnung“ zu machen. Ich war ziemlich verwirrt, weil ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte, was die Spirits raten würden.

Dennoch machte ich mich ans Werk und bereiste das Thema. Ich will nicht in die Einzelheiten gehen, doch ich bekam interessante Informationen. Wie eine Stimme aus dem OFF sagte mir ein geistiges Wesen, dass Sarah das Kleingedruckte lesen sollte. Dort wäre der Schlüssel, da gibt es etwas, was übersehen worden wäre. Außerdem solle sie ihren Vater um Hilfe bitten. (Die Eltern sind geschieden). Außerdem kontaktierte ich noch auf spirituellem Weg den Verkäufer, den Notar und die Bankmitarbeiter, um die Wogen zu glätten und um Verständnis für die missliche Lage zu bitten – man weiß ja nie. Überstrahlt wurde die Trommelreise durch eine wunderschöne aufgehende Blume. Für mich ein Zeichen, dass letztlich alles klappen würde. Diese Information gab ich an Sarah weiter.

Am nächsten Tag wurde beim Notar ein nicht geklärtes Wegerecht sozusagen aufgespürt und die Unterzeichnung um einen Monat verschoben. Das gab Sarah nun genug Zeit, einen neuen Weg der Finanzierung zu finden. Es gelang ihr mit Hilfe ihres Vaters, die Finanzierungslücke zu schließen, so dass die Bank den Kredit gewährte.

Inzwischen ist Sarah eingezogen und lebt sich so langsam in ihrem neuen Zuhause ein. Auf ganzer Linie ein Erfolg!

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Trennung von Beziehungs- und Sexualfäden bei Beate

Beate hatte mich durch eine Trommelreise kennengelernt. Ich hatte über meine Angebote bei meiner Vorstellung gesprochen und auch die Trennung von Beziehungs- und Sexualfäden vorgestellt. Das Interesse war groß und wir vereinbarten einen Einzeltermin. Sie hatte sich von ihrem Lebenspartner getrennt, doch fühlte sich noch sehr in der alten Beziehung gefangen. Denn er bereitete ihr Schwierigkeiten, wo er nur konnte, insbesondere finanzieller Art.

Also trennte ich die Sexualfäden, die sehr verknotet waren. Der nächste Schritt war das Trennen der Beziehungsfäden und das Zurückholen der Seelenanteile von Beate bei ihrem Expartner. Allerdings wollte er diese zunächst nicht loslassen und zurückgeben. Für ihn waren sie nämlich schön und wertvoll. Dabei gebärdete er sich außerdem wie ein tobendes Rumpelstilzchen. Er war eben sehr auf das Materielle fixiert, wie Beate mir nach der Reise erzählte. Sie selbst hat seine Anteile förmlich „ausgekotzt“ (Verzeihung für diesen Ausdruck. Jedoch er beschreibt wirklich, wie ich es gesehen hatte). Nach der Reise hatte Beate auch einen schlechten Geschmack im Mund. Sie fühlte sich allerdings sehr erleichtert und leichter. Außerdem war sie frohen Mutes, die Hürden zu stemmen.

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Astrologische Symbolaufstellung für die 18-jährige Tanja
Vorgeschichte

Tanjas Mutter kontaktierte mich und bat um eine Aufstellung für ihre Tochter. Tanja, gerade fertig mit dem Abitur und wollte studieren. Sie war eine begnadete Musikerin, schätzte jedoch ihre musikalischen Qualitäten nicht sehr hoch ein. Neben dem mangelnden Selbstbewusstsein kam sie nicht richtig „in die Socken“, sondern lebte in den Tag hinein. Zu dem vereinbarten Aufstellungstermin konnte sie persönlich wegen Krankheit nicht anwesend sein – Verhinderungsgrund (?!), so dass die Aufstellung in Abwesenheit durchgeführt wurde. Ich hatte allerdings mir von Tanja das Aufstellungsthema telefonisch durchgeben lassen. „Es geht um meine fehlende Disziplin, ich würde gerne Musik studieren. Leider kann mich aber nicht zum Üben aufraffen. Jedoch brauche ich die Übung für die Eignungsprüfung. Auch halte ich nichts lange durch und gebe viel zu schnell auf. Mein Wunsch ist ein selbstständiges, erfolgreiches Leben als Musikstudentin. Besonders da ich zum Studium in eine fremde Stadt muss, wovor mir irgendwie grault.“

Die Aufstellung

Die Mutter wählte für ihre Tochter einen Stellvertreter und die Aufstellung verlief unter dem Aspekt des Plutos, der für Macht und Ohnmachtthemen steht. Also in die eigene Handlungsfährigkeit kommen und nicht mehr der Ohnmacht ausgeliefert sein. Ich gehe hier nicht in die Einzelheiten, nenne nur kurz einige Punkte der Aufstellung. Wie eine Astrologische Symbolaufstellung abläuft, beschreibe ich in meinem Blog.

Als Symbole kamen die „Wahrnehmungsverschiebung“, der „Tritt in den Hintern“ und später das „Urvertrauen“ hinzu. Es kam z.B. heraus, dass Tanja ihren Körper verlässt und sich nicht spürt, wenn es ihr auf der Erde zu turbulent wird. Es ist quasi nicht anwesend, lenkt sich ab und kann somit ihre Ziele nicht anvisieren, kommt nicht in Gang. Sie fühlte sich auch total hilflos und fast unbeweglich. Die Aufstellung zeigte genau dieses „Herumgeeiere“, sie kam gar nicht richtig in Schwung. Der abgespaltene Seelenanteil Pluto hatte eine ganz andere Wahrnehmung von Tanja als sie selbst. Erst als der „Tritt in den Hintern“, also die Motivation, Bewegung in die Aufstellung brachte und das Urvertrauen Tanja stärkte, konnte sie inneren Frieden mit sich und Pluto machen.

Die Geschenke, die sie verinnerlichen konnte, waren Mut, Kraft, Vertrauen und Freiheit. Die Symbole haben in der Regel wunderbare, stärkende Tugenden, die wir durch die Aufstellung annehmen können, es sind die Qualitäten, die uns fehlen, unser Ziel zu erreichen.

Heute, anderthalb Jahre später, ist Tanja eine selbstbewusste Musikstudentin. Sie hat die Aufnahmeprüfung bestanden, lebt in einer fremden Stadt, hat Freunde gefunden und ist sogar in ein recht namhaftes Orchester als Ersatzspielerin aufgenommen worden!

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