Lösen von Beziehungs- und Sexualfäden

Lösen von Beziehungs- und Sexualfäden

Seelenhygiene sollte uns so wichtig sein wie Körperhygiene

Beziehungsfäden

Sind wir mit Menschen in einer emotionalen Beziehung, öffnen wir unser Energiefeld für den anderen. Stellen wir uns das so vor, wie zwei Kreise die eine Schnittmenge bilden und sich vermischen bzw. Energien haften beim jeweils anderen an. Das zeigt sich besonders bei Familienmitgliedern, Liebespaaren oder engen Freunden, die sich ohne große Worte verstehen und die Befindlichkeit des anderen erspüren. Bei diesen engen Verbindungen entstehen Beziehungsfäden.

Insbesondere bei Trennungen, seien sie bewusst herbei geführt oder vielleicht durch Tod, bleiben diese Beziehungsfäden bestehen. „Ich hänge immer noch an ihm“, „Ich komme nicht von ihr los“ sind typische Sätze der Betroffenen. Auch Versprechen „für immer und ewig“ werden durch Trennung energetisch nicht gelöst. Die Folge könnte sein, dass:

  • neue Partnerschaften oder Beziehungen sich nicht frei entfalten können
  • Trennungen nicht abgeschlossen werden,
  • oder sich ein Neubeginn nur schwer gestaltet.

Um diese Verkettung zu lösen und frei für Neues und neue Partnerschaften zu sein, eignet sich die schamanische Methode des Lösens der Beziehungsfäden. Sie ähnelt der Rückholung der Seelenanteile.

Allerdings lohnt es sich zwischendurch auch immer in gut funktionierenden Beziehungen einen „Reset“ durchzuführen, eben Seelenhygiene zu betreiben. Damit kommt wieder frischer Wind in die Beziehung. Eegal, um welche Art von Beziehung es geht. Die Herzensverbindung bleibt dabei bestehen!

Sexualfäden

Sexualfäden entstehen immer beim Geschlechtsverkehr. Ganz unabhängig, ob es sich um einen One-Night-Stand oder eine liebevolle Dauerbeziehung handelt. Der Mann pflanzt nicht nur seinen Samen in die Frau, sondern er gibt auch damit einen Teil seiner Energie ab. Wenn wir uns vorstellen, was aus einem Samen entstehen kann, nämlich neues Leben, dann kann man sich auch vorstellen, welche kraftvolle Energie in einem Samen steckt. Somit ist die Verbindung entstanden und sie bleibt bestehen, bis die Fäden energetisch gelöst sind. Unabhängig sind Dauer und Intensität - einmalige Verschmelzung oder lange Liebesbeziehung. Oft leuchten Frauen förmlich von innen, nachdem sie Sex hatten, eine schöne, kurze Folge der zurückgebliebenen männlichen Energie. Ein Geschenk vom Mann an die Frau.

Es ist, dass der Samen an einem unsichtbaren Lichtfaden hängt und dieser ist die Verbindung zwischen dem Mann und der Frau. Kann sich die Frau jedoch nicht richtig auf den Mann einlassen, sich nicht wirklich fallenlassen, sich nicht hingeben und letztlich nicht genießen, dass der Mann sie befriedigt und sie ein Geschenk erhält, dann ist ihr Sexualleben beeinträchtigt.

Es geht hierbei nicht darum, ob sie zum Höhepunkt gekommen ist, sondern einzig und allein um den ehrlichen Genuss und das Öffnen ihrer innersten Weiblichkeit. Leider geht es vielen Frauen so und daher kann der Mann ihre innerste Weiblichkeit nicht öffnen. Was übrig bleibt, ist zwar eine Verbindung durch den Lichtfaden, jedoch nicht der Ausgleich der Energien. Die Frau kann dem Mann wiederum nicht ihre Energie zurückgeben. Er zieht ihr unbewusst Energie ab, selbst wenn Beziehung nicht mehr bestehen. Natürlich ist der Energieabzug unwillentlich. Das Ergebnis ist dabei leider, dass der Energielevel der Frau sinkt. Hatte sie mehrere nicht erfüllende Sexualbeziehungen, hat sie auch mehrere Lichtfäden-Verknüpfungen.

Als Beispiel:
Tanja:

Tanja führt ein ausgeprägtes und interessantes Sexleben. Sie hat viele wechselnde Partner und probiert sich in vielen Dingen aus. Auch wenn sie nie zum Orgasmus kommt, hat sie dennoch ihren Spaß. Dabei fällt ihr nicht auf, dass sie Sex negativ verknüpft hat. Ihr gefällt es, wenn sie Macht auf die Männer hat und mit ihnen spielen kann. Es ist das Machtspiel, welches sie erregt. Dennoch fließt nur spärlich ihre weibliche Energie zu ihren Partnern zurück. Sie macht sich nicht bewusst, dass diese Macht ihr Antrieb ist, jedoch nicht der eigene hingebungsvolle Genuss. Sie will beim Liebesakt die Kontrolle bewahren, wie auch im restlichen Leben.

Susanne:

Susanne litt unter ihrem häufigen Single-Dasein, was ab und zu durch kurze Beziehungen unterbrochen wurde. Als sie Jan kennenlernte, dachte sie, ihren Traummann gefunden zu haben. Doch statt in der Liebe zu erblühen hatte sie den Eindruck, dass diese wunderbare Liebesbeziehung ihren Lebenssaft aussaugte. Sie trennte sich schließlich von Jan, weil sie glaubte, er wäre ein Energieräuber. Was Susanne jedoch nicht wusste: Er war quasi der Mann, der mit seiner geschenkten männlichen Energie einfach das Fass zum Überlaufen brachte. Sie trug nämlich noch die ganzen Sexualfäden ihrer vorhergehenden Sexualpartner in sich. Erst bei Jan spürt sie das erste Mal bewusst die Auswirkungen des permanenten Energieraubes.

Frank:

Frank ist ein typischer Frauenversteher. Er wird so umworben und die Frauen sind ihm so zugetan, dass er die Frauen wechselt, wie frische Wäsche. Der Teufelskreis beginnt, denn statt die Sexualfäden zu lösen und eine dauerhafte, liebevolle Beziehung zu leben, in der ein Energieausgleich stattfindet, fühlt er sich leer. Seine männliche Energie wurde bei den wechselnden kurzen Intermezzi nicht erwidert, also ist er unbefriedigt. Das treibt ihn zu immer mehr Sex an, sich immer wieder auf neue Abenteuer einzulassen, die Folge ist sein zunehmendes Gefühl der Einsamkeit. Frank hat das Problem, dass bei keinem seiner sexuellen Abenteuer die weibliche Energie zu ihm zurückfließt und er so ständig auf der Suche danach ist.

Einzelsitzung ca. 45 min. 65,00 €

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