Der verlorene Zwilling

Der „verlorene Zwilling“ und die Auswirkungen im Leben

Den Vortrag „der verlorene Zwilling“ anlässlich der Messe Ladies Lounge kannst Du hier ansehen.

Astrologische Symbolaufstellung

Die astrologische Symbolaufstellung ist eine systemische Aufstellung. Wir arbeiten dabei mit verschiedenen Symbolen. Diese wiederum stellen Blockaden dar. Durch diese Blockaden erschweren wir unbewusst unser Leben. Somit treten wir auf der Stelle und kommen nicht in die gewünschte Leichtigkeit. Bei dieser Aufstellungsart liegt immer das persönliche Horoskop zugrunde. Eines dieser benutzten Symbole nennt sich „der verlorene Zwilling“. Und diesem Falle ist die Blockade eine Neptun-Saturn oder Uranus-Sonne Konstellation.

Das Sündenbock-Syndrom

Bei der Neptun-Saturn Konstellation geht es um das Sündenbock-Syndrom. Dieses entwickeln Menschen möglicherweise, wenn sie einen schweren Verlust erlitten haben. Hier, weil sie ihren Zwilling im Mutterleib während der Schwangerschaft verloren haben. Dieser Verlust ist es lebensbeeinflussend.

Zwillinge entwickeln von Anfang an eine starke Beziehung zueinander. Wird diese getrennt, leiden sie meist unterbewusst ihr Leben lang unter einer Schuld. „Ich habe es überlebt und du nicht“.

So leiden sie lange unter dieser Überlebensschuld bis sie diese endlich bearbeitet haben. Doch bis dieses Thema hochkommt und bearbeitet werden kann, ist dieser Mensch in der Regel erwachsen.

Lebensangst

Bei der Uranus-Sonne Konstellation handelt es sich um eine tiefe Lebensangst. Wie wird diese Lebensangst erlebt? Sie klebt an dem Betroffenen wie eine Klette. Eine Fremdenergie oder eine Besetzung, die diesen Menschen nicht in seine eigentliche Kraft kommen lässt. Ist sie abgelegt und transformiert, so kann derjenige ein mutiges und freieres Leben führen.

Symptome der Blockade „verlorener Zwilling“

Bei den Symptomen, dieser Schuldgefühle oder Lebensangst, geht es immer um die eine Frage: Warum bin ich geboren und nicht anstelle des anderen gestorben? Die Auswirkungen können beispielsweise sein:

  • Arbeiten für zwei
  • Essen für zwei
  • Einkaufen für zwei
  • An den Partner klammern (Ersatz)
  • Heimweh
  • Gefühl haben, jemanden oder etwas zu vermissen

Veränderung

Durch die Transformation und die Erkenntnis, dass der Betroffene nicht schuld ist, fällt eine enorme Belastung weg. Beziehungen können sich normalisieren. Auch der Doppelungseffekt, zum Beispiel immer für zwei arbeiten oder essen zu müssen, löst sich auf. Das Leben fließt dann einfacher.

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